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»Selten schafft es einmal ein Ökonom, mit einem Buch das breite Publikum aufzurütteln. Eine große Ausnahme bildet Der Weg zur Knechtschaft, jenes legendäre Buch des späteren Nobelpreisträgers Friedrich A.v. Hayek«, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

»Ein Jahr vor Kriegsende popularisierte Hayek damit im Londoner Exil seine in den zwanziger und dreißiger Jahren gewonnenen Überzeugungen, vor allem die These, dass jeder Planwirtschaft eine Tendenz zum Totalitarismus innewohnt und dass es keinen Mittelweg zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft geben kann. Der Weg zur Knechtschaft hat zentrale Bedeutung für ... die Überzeugung, dass ökonomische Probleme am besten über freie Märkte gelöst werden sollen und der Anteil des Staates zurückgeführt werden sollte. Einprägsam besonders Hayeks Begründung, warum Planwirtschaft und Demokratie nicht zusammenpassen.«

Kommen Sozialisten wieder an die Macht?

Sozialistische Utopien werden im Westen immer populärer. Die Debatte, Immobilienbesitzer zu enteignen, ist bereits im Bundestag angekommen. Der SPD-Politiker und Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, sowie Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Grünen, sehen staatliche Enteignungen von privatem Immobilienbesitz als legitim an.

Umfragen bestätigen, dass sozialistische Utopien auch in der Bevölkerung immer beliebter werden. Die Zahlen sind teilweise erschreckend.

Nie war Hayeks Sozialismuskritik wichtiger als heute!

»Für viele >Gutmenschen< gelten Friedrich August Hayeks Thesen als Provokation: Nicht nur Faschismus und Sozialismus, sondern auch der westliche Wohlfahrtsstaat seien Gefahren für die Freiheit«, so zitiert der Deutschlandfunk Hayek. Der liberale Ökonom legte dar, »dass Sozialismus und Faschismus im Kern gleichermaßen den Weg in die Knechtschaft ebnen: Beide zielen auf die Zerstörung von Markt, Privateigentum, Demokratie und persönlicher Freiheit. Beide laufen auf ähnlich totalitäre Beherrschung der Gesellschaft durch eine politische Elite hinaus.«

»Heute ist Hayeks Der Weg zur Knechtschaft längst ein Klassiker unter den frühen Warnungen vor einem schleichenden Totalitarismus.« Deutschlandfunk

Bezeichnend ist auch, dass Hayeks Buch nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem internationalen Bestseller wurde - nur im besetzten Deutschland durfte das Buch nicht verkauft werden. Die Besatzungsmächte verboten die Lektüre!

Unterschätzen Sie die Gefahr des Sozialismus nicht!


Der Weg zur Knechtschaft

Friedrich A. Hayek
gebunden, 323 Seiten
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer: 976700
ISBN-13 : 9783864456886
Gewicht: 510.00 Gramm

Preis: 41,1014,99

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Beschreibung:


»Selten schafft es einmal ein Ökonom, mit einem Buch das breite Publikum aufzurütteln. Eine große Ausnahme bildet Der Weg zur Knechtschaft, jenes legendäre Buch des späteren Nobelpreisträgers Friedrich A.v. Hayek«, schreibt die Süddeutsche Zeitung.

»Ein Jahr vor Kriegsende popularisierte Hayek damit im Londoner Exil seine in den zwanziger und dreißiger Jahren gewonnenen Überzeugungen, vor allem die These, dass jeder Planwirtschaft eine Tendenz zum Totalitarismus innewohnt und dass es keinen Mittelweg zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft geben kann. Der Weg zur Knechtschaft hat zentrale Bedeutung für ... die Überzeugung, dass ökonomische Probleme am besten über freie Märkte gelöst werden sollen und der Anteil des Staates zurückgeführt werden sollte. Einprägsam besonders Hayeks Begründung, warum Planwirtschaft und Demokratie nicht zusammenpassen.«

Kommen Sozialisten wieder an die Macht?

Sozialistische Utopien werden im Westen immer populärer. Die Debatte, Immobilienbesitzer zu enteignen, ist bereits im Bundestag angekommen. Der SPD-Politiker und Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, sowie Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Grünen, sehen staatliche Enteignungen von privatem Immobilienbesitz als legitim an.

Umfragen bestätigen, dass sozialistische Utopien auch in der Bevölkerung immer beliebter werden. Die Zahlen sind teilweise erschreckend.

Nie war Hayeks Sozialismuskritik wichtiger als heute!

»Für viele >Gutmenschen< gelten Friedrich August Hayeks Thesen als Provokation: Nicht nur Faschismus und Sozialismus, sondern auch der westliche Wohlfahrtsstaat seien Gefahren für die Freiheit«, so zitiert der Deutschlandfunk Hayek. Der liberale Ökonom legte dar, »dass Sozialismus und Faschismus im Kern gleichermaßen den Weg in die Knechtschaft ebnen: Beide zielen auf die Zerstörung von Markt, Privateigentum, Demokratie und persönlicher Freiheit. Beide laufen auf ähnlich totalitäre Beherrschung der Gesellschaft durch eine politische Elite hinaus.«

»Heute ist Hayeks Der Weg zur Knechtschaft längst ein Klassiker unter den frühen Warnungen vor einem schleichenden Totalitarismus.« Deutschlandfunk

Bezeichnend ist auch, dass Hayeks Buch nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem internationalen Bestseller wurde - nur im besetzten Deutschland durfte das Buch nicht verkauft werden. Die Besatzungsmächte verboten die Lektüre!

Unterschätzen Sie die Gefahr des Sozialismus nicht!

Über den Autor

F. A. Hayek absolvierte ein Studium der Rechtswissenschaften sowie der Staatswissenschaften (mit Abschluss als Dr. rer. pol.). 1929 erfolgte seine Habilitation an der Universität Wien. Sein Lebensweg führte ihn an verschiedene Universitäten in London, New York, Chicago, Freiburg sowie Salzburg. Er pflegte Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten wie L. von Mises, M. Friedman, G. Stigler, G. von Haberler, F. Machlup, O. Morgenstern, E. Voegelin, F. Engel-Janosi, M. Herzfeld und J. W. Jenks. In den Dreißigerjahren wurde Hayek zu einem Hauptkritiker des Sozialismus. Neben einer Fülle von akademischen Auszeichnungen und Ehrungen erhielt Hayek 1974 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Sein Lebenswerk umfasst 50 Bücher, knapp 30 Broschüren und rund 270 wissenschaftliche Aufsätze sowie Übersetzungen seiner Werke in nahezu 20 Sprachen. Als sein wohl berühmtestes gilt das hier vorliegende 1944 in englischer Sprache erschienene Werk: The Road to Serfdom (Der Weg zur Knechtschaft).